Moderation

zwischen Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünden

Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde vertreten vielfach unterschiedliche Positionen, die fachlich kontrovers diskutiert werden. Solche Auseinandersetzungen können negative Emotionen erzeugen, die den Weg zu einer sinnvollen Lösung blockieren und alle Beteiligten viel Zeit, Nerven und Geld kosten.

In einer solchen Situation sollten die Abstimmungs-gespräche von einer allparteilichen dritten Person moderiert werden, die die emotionalen Prozesse steuert und die Beteiligten durch einen strukturierten Klärungsprozess wieder ins Gespräch bringt. So können schließlich alle Parteien zügig zu einer gemeinsam getragenen fachlichen Entscheidung kommen.

In Einzelfällen kann es erforderlich sein, im Wege einer Mediation einen zwischen einzelnen Beteiligten bestehenden Konflikt zu klären. Dabei erfolgt ein wechselseitiger Austausch über die Konflikthintergründe, der idealerweise in eine verbindliche, in die Zukunft gerichtete Vereinbarung der Teilnehmer mündet.

Diese Dienstleistung erfordert besonderes Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen in die Situation aller Beteiligten. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in der Branche kenne ich das diffizile Beziehungsgeflecht zwischen Unternehmen und Verbünden aus eigener Anschauung, so dass ich komplexe Konfliktsituationen schnell erfasse und das Vertrauen aller Beteiligten gewinne.

 

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» Publikation “Mediation statt Prozessieren”